die US-Notenbank ist immer wieder für Überraschungen gut. Bei einem Zinssatz von nur noch 0,5% ist der Spielraum bei Zinssenkungen sehr eng. Da müssen Alternativen her. Und genau die hat die Fed unter der Führung von Ben Bernanke nun aufgetan. Zur Bekämpfung der Rezession will die US-Notenbank in den kommenden Monaten US-Staatspapiere im Wert von 300 Mrd. Dollar aufkaufen. Damit werden die schon bestehenden Programme deutlich ausgeweitet. Prognosen gehen davon aus, dass sich die Bilanz der Fed um rund 1.000 Mrd. Dollar also eine 1 Billion aufblähen wird.
Und wie wird das Ganze finanziert? Das ist wiederum ganz einfach: Ben Bernanke schmeißt die Druckerpresse an und wirft einfach neue Dollar auf den Markt. Was glauben Sie wohl hat diese Meldung am Devisenmarkt bewirkt? Genau, der US-Dollar brach ein und verlor zum Euro rund 5 Cents oder knapp 4%. Damit notiert die europäische Leitwährung aktuell auf einem 2-Monats-Hoch im Verhältnis zum Dollar.
Der Aktienmarkt in den USA reagierte mit starken Kurssprüngen vor allem bei Finanztiteln. Laut einiger Marktteilnehmer an der Wall Street wird die Maßnahme der Fed wohl die Hypothekenzinsen drücken. Diese niedrigeren Zinsen könnten in den nächsten Monaten zu einer höheren Nachfrage nach Wohnimmobilien führen. Dieser Effekt würde wiederum die Häuserpreise stützen und auf diesem Weg die Kaufkraft der US-Konsumenten stärken. Zusätzlich würde sich die Fed-Maßnahme wohl positiv auf den Wert von hypothekenbesicherten Wertpapieren auswirken. Ganz klar: Solche Meldungen treiben die Finanztitel an und so kletterten die Aktien der Citigroup und der Bank of America um 22%. Bei American Express gab es noch einen Zuwachs von 9%. In Deutschland fiel die Reaktion schon wieder etwas moderater aus. Aber auch bei uns gehören die Finanztitel zu den Gewinnern.
Dennoch gibt es an den Märkten aktuell noch keine Entwarnung. Aber auch die kurzfristig stark schwankenden Kurse können Sie zu Ihrem Vorteil nutzen. Warum setzen Sie nicht einmal in einem solchen Umfeld kurzfristig auf fallende Kurse? Mein Kollege Andreas Sommer, Chefredakteur des „Momentum Traders“ hat genau dies kürzlich getan und in nur 8 Tagen knapp 36% Gewinn für seine Leser erzielt. Erfahren Sie i der heutigen Ausgabe, wie er das gemacht hat.
Auch, wenn ich diese Worte von anderer Seite erwartet hätte, so bin ich über die Klarheit der Botschaft dankbar und CD Bedrucken. Und dass die Globalisierung Unterstützung vom Oberhaupt der katholischen Kirche erhält, ist ein wichtiges Zeichen. Das haben die Börsianer getan. Das Ergebnis ist CD druck. Schon zu Jahresende hin, erholten sich die Kurse weltweit. Und am Freitag zogen die Kurse mit teils über +3 % an. Dabei ist der durchschnittliche Anstieg vom 21. Dezember 2008 an gerechnet, gar nicht so prickelnd.